Aber er tut sie nicht für sich, sondern natürlich für seine geliebte Frau(völlig freiwillig, versteh sich...), da er ja sonst nichts zu tun hat und heute ein besonderer Tag ist...Ein besonderer Tag, aus dem Grund, dass heute die neue ultimative, überragende und durch nichts aus der Welt zu übertreffende „Tupperdose 3000®“ auf dem Markt gekommen ist und weil der Tupperdosen-Clup „Tupper Tussen 2008 e.V.“ , dem Frau als stolze Präsidentin vorsteht, dieses geschichtliche Ereignis nicht ungefeiert lassen will. weder Kosten noch Mühen werden gescheut, die größte Tupperdosen Party der Vereinsgeschichte zu feiern, und deswegen begibt Mann sich nun auf den Weg in Richtung Supermarkt, um alle nötigen Einkäufe zu erledigen (für alle die, die sich fragen warum Mann nicht zur Arbeit fährt: Mann musste sich natürlich für dieses große Event frei nehmen...jeglicher Protest gegen die Entscheidung der fairen und völlig realistisch denkenden Tyrannin wäre völlig unwirksam gewesen, also macht Mann einfach, wie ihm befohlen wird.).
Am Supermarkt angekommen steigt Mann aus, um aus dem Kofferraum die von Frau zusammengestellte Einkaufsliste zu holen...Liste ist noch freundlich ausgedrückt...es handelt sich mehr um ein Buch...okay, das ist auch noch untertrieben...nennen wir es einfach 24 bändige Buchreihe zum Thema „Was brauche ich für meine Tupper-Tussen-Party?“. Also wird schnell das Meisterwerk handschriftlicher Kunst von Frau mit einer eleganten Handbewegung in den Einkaufswagen gestämmt und dieser wird nun mit reichlich Mühe in den Supermarkt geschoben.
Da Frau ausnahmsweise Mal ihrem Mann was Gutes tun wollte, (oder es war einfach aus Versehen, was deutlich realistischer ist...) hat sie die benötigten Sachen alphabetisch aufgelistet...
So blättert Mann auf Seite 24 (davor stehen etliche Seiten Vorwort....besser gesagt sind es Drohungen, die Mann einschüchtern sollen, auf keinen Fall etwas zu vergessen oder von etwas zu wenig zu kaufen. Aber wenn es doch passieren sollte, dass Mann etwas vergisst, hat Frau ihm freundlicherweiße in Buch 18 bei Buchstabe T 2 Seiten freigelassen, wo er sein Testament verfassen kann....Frau als Allein-Erbin des gesamten Familienvermögens ist natürlich schon eingetragen, somit hat Frau ihrem Schatz lästige Schreibarbeit abgenommen) des ersten Buches um dort „Ananas“ zu lesen. Dies ist natürlich ein guter Trick von Frau, ihrem Mann mit solch unspektakulären Forderungen, in Sicherheit zu wiegen, aber spätestens bei V wie „Veuve Clicquot Brut Champagner“ wird Mann wieder realistisch und merkt, dass Frau ihre edlen Gelüste nicht wie ein normaler Mensch stillen kann und ihre taktisch überragend aufgebaute Einkaufs“liste“ ihren Zweck sehr gut erfüllt hat.
Nach 3 Stunden durch die Regale laufen (spätestens bei Olypmia 2060 als männliche Disziplin olympisch) erreicht Mann mit 11 Einkaufswagen erschöpft das Ziel – Die Kasse – um dort die nächste Tortur über sich ergehen zu lassen...das Bezahlen. Mann stellt einen neuen Rekord in allen Supermärkten auf diesem Planeten...ach was, in allen Supermärkten des gesamten Universums auf: noch nie ist es einem Menschen gelungen, eine so teure Rechnung zusammen zubekommen...nämlich genau 14.579,27 Euro. Jedoch zeigt die VerkäuferIN dass auch Frauen Menschen sein können und erlässt Mann einen großzügigen Mengenrabatt von 27 Cent, was von Mann mit einem freundlichen „ach, das wär doch nicht nötig gewesen, liebe Frau“ quittiert wird.
Frau versteht natürlich keinen Spaß und nimmt diesen Spruch ernst und Mann wird der Mengenrabatt von 0,27 Euro sofort abgezogen, so dass er den vollen Preis zahlen darf und er hat wieder einmal gelernt hat, wie teuflisch das böse Geschlecht sein kann.
Die ganzen Sachen, die von Frau so dringend benötigt werden, müssen natürlich auch zum Auto transportiert werden...und weil Mann soviel Glück hat, brechen bei 8 der 11 Einkaufswägen lustigerweiße die Räder unter der Last der eingekauften Ware zusammen, sodass Mann nun geschätzte 500 Kilo ohne Wagen Richtung Auto tragen darf. So schlau wie Mann nunmal ist, fährt er zur Ware, wenn die Ware nicht zu ihm fährt und er parkt sein Auto perfekt vor die Supermarkttür. Kaum hat er einen Schritt aus dem Wagen gesetzt und die erste Ladung auf seinen Rücken gepackt, kommt eine sympthisch wirkende Politesse auf ihrem hochgetunten Damenroller hergeeilt und verpasst Mann einen Strafzettel wegen Falschparkens und „Behinderung der Weiblichkeit zum Supermarkt vom Wagen aus und zurück“...desweiteren wird dieser Verstoß als „weitreichender Einschnitt in die Menschenrechte der Frau“ gewertet, was die Strafe höchstwahrscheinlich nicht mildern wird. Jede Diskussion ist mal wieder sinnlos und so nimmt ein vor Freude strahlender Mann den hübschen Strafzettel im Wert von 125 Euro entgegen, dem die äußerst freundliche Gesetzteshüterin eine Einladung zu einem Gerichtsverfahren wegen „allegemeinen Verstößen gegen die Weiblichkeit“, so nett wie sie ist, hinzugefügt hat und dass das Lächeln auf dem männlichen Gesicht noch viel größer werden lässt.
Doch auch jede Qual hat ein Ende und nach einer Stunde Trage-Arbeit hat auch das letzte Kaviardöschen den Platz im Kofferraum gefunden und so kann Mann nun die Kinder von der Schule abholen um dann einen entspannten Abend mit den lieben Damen der „Tupper Tussen“ zu verbringen...
TO BE CONTINUED...
Sonntag, 25. Oktober 2009
Sonntag, 18. Oktober 2009
Die Würde des Mannes ist unantastbar – Part VIII
Kaum ist Vater außer Reichweite beginnt das Märtyrium für den kleinen Mann...Schwester geht zu ihren Freundinnen und diese fangen natürlich sofort an, über ihn zu lästern. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, beginnt nun der Unterricht (so viel sei gesagt: der Unterricht spiegelt die Mann-Frau-Verhältnisse eines gesamten Emanzipationsclubs wieder, das heißt in verkürzter Form: Mädchen gut – Jungen schlecht). Da es sich um eine moderne Schule handelt (modern im Sinne von männerverachtend) werden Mädchen und Jungen im Unterricht getrennt und beide Geschlechter werden natürlich völlig gleichberechtigt behandelt ohne dass irgendjemand degradiert oder in seiner Ehre gekränkt wird.
Ein typischer Jungenschultag sieht wie folgt aus:
8:00 Uhr: 1. Stunde bei Frau Schwarz (ein 80 jähriges vor sich hin vegetierendes Etwas, das oftmals als Halloweendekoration oder als Vogelscheuche aushilft und schon reichlich Schauspielerfahrung in Horror-Blockbustern wie „Die Zombies greifen an“ und „Rückkehr der Toten I und II“ gesammelt hat. Desweiteren kann sie stolz auf ihre Teilnahme am Wettbewerb „Die 10 widerlichsten Körpergerüche aller Zeiten“ zurückblicken, an dem sie die ersten 7 Plätze belegt hat.)
9:00 Uhr: Sport bei General Polsk (ein knallharter, austrainierter Ex-Bundeswehrgeneral, der wohl Schule und Kaserne vertauscht hat. Als 127-facher Weltmeister in sämtlichen Kampfsportarten versteht er es, die Schüler nicht zu unterfordern und sie an ihre körperlichen Grenzen zu bringen...jede Art von Arbeitsverweigerung wird mit einer gepflegten Partie „Arschbolzen“ bestraft. (Hierbei muss erwähnt werden, dass der General neben seiner Kampfsport-Leidenschaft auch Olympiasieger im Arschbolzen ist...somit wird aus einem normalem Sportunterricht gerne mal eine ausgiebige Trainingseinheit, die sich unser General natürlich nicht entgehen lässt.))
10:30 Uhr – 11:00 Uhr: Wiederbelebung der Schüler, die während des Manövers (=Sportunterricht) gefallen sind. (Diesen Monat sind schon 3 Schüler ihren inneren Blutungen in Folge eines gezielten Schusses in den Unterkörper erlegen...)
11:00 Uhr – 11:01 Uhr: Gedenken an die Gefallenen Mitschüler im Sportunterricht
11:02 Uhr – 13: Uhr: Englisch bei Miss Gray (ein ständig lächelndes, 25 Handtaschen schleppendes, brutal überschminktes, mit ihrem wunderschön glitzernden Stift angebendes, männerhassendes Monster, das gerne Mal ein bis zwei Schüler versehentlich frisst und immerzu ein sympathisches „Good Morning“ auf den Lippen hat.)
13:00 Uhr – 13:01: Gedenken an die in den Magen von Miss Gray Gefallenen Kameraden
13:02 Uhr: Ende des Schultags
Ein typischer Mädchenschultag hingegen sieht folgendermaßen aus:
8:00 Uhr: 1. Stunde bei Herr Angler (ein 25 jähriges Unterwäschemodel, nebenbei Surfer und ein überragender Masseur, der weiß wie Mann Frau zu verwöhnen hat. Er spannt bei jeder Gelegenheit seine trainierten Oberarme aus, um die Mädchen zu beeindrucken und hat eine Menge unnötiger Aktionen im Repertoire, um der Frauenwelt weitere austrainierte Muskelgruppen zu zeigen.
Mit anderen Worten: er ist so ziemlich das typische Feindbild eines normalen Mannes, der unter seiner Frau leidet und in seiner Gegenwart fühlt sich jeder Mann unwichtig, klein und schwach...die Schulleitung hat mal wieder alles in Bewegung gesetzt um die Jungen zu demütigen.)
9:00 Uhr: Enstpannungsstunde (hier lernen die Grazien, wie man sich richtig entspannt, denn Enspannung steht bei den Damen als wichtigstes Thema auf dem Lehrplan. Bei der esotherisch veranlagten Frau Heilkraut wird den Mädchen beigebracht, wie sie sich in jeder Lebensmöglichkeit entspannen und dafür andere (beispielsweiße Männer) für sich arbeiten lassen. Dieses Unterrichtsfach wird von den Schülerinnen am besten aufgenommen und alle bemühen sich sehr, sich im Unterricht zu entspannen. Vorallem vor Enstpannungs-Prüfungen werden sehr intensive Entspannugsphasen durchgenommen damit jede der Schülerinnen in der Prüfung gut abschneidet. (Eigentlich ist dies völlig überflüssig, denn es gibt nur eine Note, nämlich eine 1, wohingegen die Jungen fairerweiße lediglich um 5er und 6er kämpfen können)
10:30 Uhr – 12:30 Uhr: Ausgiebiger Brunch und Lektüre der neuesten Cosmopolitan® mit anschließender Analyse der aktuellsten Modetrends
12:31 Uhr – 12:40 Uhr: Jammern über die vielen aufgenommenen Kalorien
12:41 Uhr – 12:50 Uhr: wiederholtes Frustessen wegen Figurproblemen
12:51 Uhr - 13 Uhr: Verabschiedung durch Herr Angler, der sich vor den Mädchen seinen muskolösen Oberkörper einölt und anschließend hilfreiche Tipps zur Mani- und Pediküre (nein, er ist nicht schwul) gibt.
Es ist natürlich rein zufällig und es steckt kein System dahinter, dass die männlichen Schüler Lehrer bekommen, deren Mindesthaltbarkeitsdatum schon vor mehreren Eiszeiten abgelaufen ist und die vor Unfähigkeit nur so strotzen, während die Mädchen junge und frische Lehrer bekommen, die weder Kosten noch Mühen scheuen, der besseren Hälfte der Menschheit eine ausgezeichnete Bildung zu verschaffen
Aber während die Kinder sich mehr oder weniger (Mädchen mehr weniger als mehr) durch den Schulalltag kämpfen müssen, hat Mann ganz andere Dinge zu tun...
TO BE CONTINUED
Ein typischer Jungenschultag sieht wie folgt aus:
8:00 Uhr: 1. Stunde bei Frau Schwarz (ein 80 jähriges vor sich hin vegetierendes Etwas, das oftmals als Halloweendekoration oder als Vogelscheuche aushilft und schon reichlich Schauspielerfahrung in Horror-Blockbustern wie „Die Zombies greifen an“ und „Rückkehr der Toten I und II“ gesammelt hat. Desweiteren kann sie stolz auf ihre Teilnahme am Wettbewerb „Die 10 widerlichsten Körpergerüche aller Zeiten“ zurückblicken, an dem sie die ersten 7 Plätze belegt hat.)
9:00 Uhr: Sport bei General Polsk (ein knallharter, austrainierter Ex-Bundeswehrgeneral, der wohl Schule und Kaserne vertauscht hat. Als 127-facher Weltmeister in sämtlichen Kampfsportarten versteht er es, die Schüler nicht zu unterfordern und sie an ihre körperlichen Grenzen zu bringen...jede Art von Arbeitsverweigerung wird mit einer gepflegten Partie „Arschbolzen“ bestraft. (Hierbei muss erwähnt werden, dass der General neben seiner Kampfsport-Leidenschaft auch Olympiasieger im Arschbolzen ist...somit wird aus einem normalem Sportunterricht gerne mal eine ausgiebige Trainingseinheit, die sich unser General natürlich nicht entgehen lässt.))
10:30 Uhr – 11:00 Uhr: Wiederbelebung der Schüler, die während des Manövers (=Sportunterricht) gefallen sind. (Diesen Monat sind schon 3 Schüler ihren inneren Blutungen in Folge eines gezielten Schusses in den Unterkörper erlegen...)
11:00 Uhr – 11:01 Uhr: Gedenken an die Gefallenen Mitschüler im Sportunterricht
11:02 Uhr – 13: Uhr: Englisch bei Miss Gray (ein ständig lächelndes, 25 Handtaschen schleppendes, brutal überschminktes, mit ihrem wunderschön glitzernden Stift angebendes, männerhassendes Monster, das gerne Mal ein bis zwei Schüler versehentlich frisst und immerzu ein sympathisches „Good Morning“ auf den Lippen hat.)
13:00 Uhr – 13:01: Gedenken an die in den Magen von Miss Gray Gefallenen Kameraden
13:02 Uhr: Ende des Schultags
Ein typischer Mädchenschultag hingegen sieht folgendermaßen aus:
8:00 Uhr: 1. Stunde bei Herr Angler (ein 25 jähriges Unterwäschemodel, nebenbei Surfer und ein überragender Masseur, der weiß wie Mann Frau zu verwöhnen hat. Er spannt bei jeder Gelegenheit seine trainierten Oberarme aus, um die Mädchen zu beeindrucken und hat eine Menge unnötiger Aktionen im Repertoire, um der Frauenwelt weitere austrainierte Muskelgruppen zu zeigen.
Mit anderen Worten: er ist so ziemlich das typische Feindbild eines normalen Mannes, der unter seiner Frau leidet und in seiner Gegenwart fühlt sich jeder Mann unwichtig, klein und schwach...die Schulleitung hat mal wieder alles in Bewegung gesetzt um die Jungen zu demütigen.)
9:00 Uhr: Enstpannungsstunde (hier lernen die Grazien, wie man sich richtig entspannt, denn Enspannung steht bei den Damen als wichtigstes Thema auf dem Lehrplan. Bei der esotherisch veranlagten Frau Heilkraut wird den Mädchen beigebracht, wie sie sich in jeder Lebensmöglichkeit entspannen und dafür andere (beispielsweiße Männer) für sich arbeiten lassen. Dieses Unterrichtsfach wird von den Schülerinnen am besten aufgenommen und alle bemühen sich sehr, sich im Unterricht zu entspannen. Vorallem vor Enstpannungs-Prüfungen werden sehr intensive Entspannugsphasen durchgenommen damit jede der Schülerinnen in der Prüfung gut abschneidet. (Eigentlich ist dies völlig überflüssig, denn es gibt nur eine Note, nämlich eine 1, wohingegen die Jungen fairerweiße lediglich um 5er und 6er kämpfen können)
10:30 Uhr – 12:30 Uhr: Ausgiebiger Brunch und Lektüre der neuesten Cosmopolitan® mit anschließender Analyse der aktuellsten Modetrends
12:31 Uhr – 12:40 Uhr: Jammern über die vielen aufgenommenen Kalorien
12:41 Uhr – 12:50 Uhr: wiederholtes Frustessen wegen Figurproblemen
12:51 Uhr - 13 Uhr: Verabschiedung durch Herr Angler, der sich vor den Mädchen seinen muskolösen Oberkörper einölt und anschließend hilfreiche Tipps zur Mani- und Pediküre (nein, er ist nicht schwul) gibt.
Es ist natürlich rein zufällig und es steckt kein System dahinter, dass die männlichen Schüler Lehrer bekommen, deren Mindesthaltbarkeitsdatum schon vor mehreren Eiszeiten abgelaufen ist und die vor Unfähigkeit nur so strotzen, während die Mädchen junge und frische Lehrer bekommen, die weder Kosten noch Mühen scheuen, der besseren Hälfte der Menschheit eine ausgezeichnete Bildung zu verschaffen
Aber während die Kinder sich mehr oder weniger (Mädchen mehr weniger als mehr) durch den Schulalltag kämpfen müssen, hat Mann ganz andere Dinge zu tun...
TO BE CONTINUED
Montag, 12. Oktober 2009
Die Würde des Mannes ist unantastbar – Part VII
Nach der für den Rücken tötlichen Tortur steigt Mann mit aller letzter Kraft die Treppen hoch, wo das Schlafzimmer der Prinzessin und das der Kinder liegt. Ein Blick auf die Armbanduhr verrät, dass es schon 6:30 Uhr ist und das bedeutet, dass es Zeit wird die Kinder für die Schule abzufertigen. Wieder zeigt Mann sich von seiner liebevollsten Seite und öffnet die Tür des Kinderzimmer so langsam und leise wie möglich, da er auf keinen Fall seiner geliebten Gattin kostbare Sekunden ihres Schlafs rauben will.
Als perfekter Vater weiß Mann natürlich wie er seine Kinder zum Aufstehen motivieren kann und macht spontanerweiße aus dem normalen und langweiligen Aufwach-Ritual einen spektekulären und an Spannung kaum zu übertreffenden Männlichkeitswettbewerb (das ist so ziemlich der einzige männliche Einfluss in der Erziehung der Kinder...was auch logisch ist, denn Frau muss ja schlafen und somit kann Mann seine Kinder mal auf seine Art behandeln. Wenn Frau dieses unakzeptable Verhalten auch nur im Entferntesten mitbekommt droht Mann, ...wen wunderts?..., eine harte Strafe....meistens ein paar Nächte draußen mit dem Hund (mal wieder) oder eine Woche lang absolutes Fleischverbot).
So wird aus „Aufstehen-Zähneputzen-Anziehen“ schnell mal das morgentliche Sportprogramm bestehend aus „Weitsprung aus dem Hochbett (ehemaliges Aufstehen) - Sprint ins Badezimmer – Extreme-Hairwashing („extreme“, weil die Haare gleichzeitig gewaschen und geföhnt werden...erhöht den Adrenalinspiegel und den Druck der Kleinen und trainiert ihr Verhalten in Risikosituation) – Speed-Tooth Brushing (Zähneputzen in 3 Minuten mit erbärmlichen Handzahnbürsten war gestern; Heute polieren sich die Kinder die Zähne in 15 Sekunden mit der Flex) – SUPER Clothes Competition (das SUPER steht für Schnell Und Perfekt Elegant Reinkommen...es werden Punkte zwischen 1 und 10 vergeben, je nach dem, wie sich die Kinder beim Reinkommen in die Kleidung, sprich dem Anziehen, anstellen. Hier gewinnt meistens die Tochter mit sensationellem Vorsprung...sie hat wohl die düsteren Gene ihrer Mutter in Sachen Mode geerbt.)“
Aber auch das schönste Manöver von General Mann geht zu Ende und Mann muss sich für die nächsten 24 Stunden wieder unter den Dienst seiner Vorgesetztin, seiner Frau, stellen und ihre gnadenlosen Befehle korrekt ausführen.
Zuerst darf Mann aber das Frühstück für seinen Nachwuchs zaubern...Sohn gibt sich gewohnt bescheiden und isst ein bodenständiges Müsli und trinkt Kakao. Die Tochter jedoch zeigt auch am Frühstückstisch, dass sie eindeutig die Tochter der Herrscherin im Haus ist. Anstatt sich an der Bescheidenheit des Bruders ein Vorbild zu nehmen bestellt sich die kleine Anwärterin auf die Regentschaft im Haus erstmal Rührei mit Speck garniert mit Brunnenkresse als Appetitanreger...als nächstes folgt ein Laugenbagel mit Frischkäse und Gürkchenscheiben (natürlich geschälte Gürkchenscheiben... Tochter hat den empfindlichen Magen der Mutter geerbt und verträgt die äußerst aggressive Schale der heimtückischen Gurke nicht) und nachgespült wird mit einem Lactose-freien Milchshake. Diese spektakuläre Menüwahl ist natürlich nur das Frühstück...weitere Köstlichkeiten bereitet Mann nun in der Küche zu, damit der Nachwuchs auch in der Schule was zu essen hat, während eben jener Nachwuchs gemeinsam vorm Fernseher sitzt (Die Frage, wer die Fernbedienung in der Hand hält, ist an dieser Stelle wohl überflüssig).
Pünktlich um 7:30 Uhr verlassen Vater mit dem Rucksack seiner Tochter, Tochter und Sohn, der seine Sachen selbstverständlich selber trägt, gemeinsam das Haus um in Richtung Schule zu fahren. Mann darf endlich mal wieder tagsüber Autofahren und nimmt auf dem Fahrersitz Platz, während sich neben ihm seine Tochter auf dem Beifahrersitz setzt.
Geplagt vom Trommelfell-zertrümmernden Gesinge seines liebsten Schatzes kämpft Mann sich durch den allmorgendlichen Berufsverkehr während sein Sohn auf der Rückbank pflichbewusst freundlicherweiße die Hausaufgaben seiner Schwester übernimmt (auch hier ein Zeichen von Vererbung: Wenn der Bruder nicht die Hausaufgaben seiner Schwester übernimmt droht ihm, ähnlich seinem Vater, auch eine Nacht in der Hundehütte, allerdings ist die Kleine noch nicht ganz so herzlos wie ihre Mutter und der Bruder muss „nur“ in der Hütte des Plüschhundes, die sich zum Glück nicht im Garten sondern im Kinderzimmer befindet, nächtigen.)
An der Schule angekommen übernimmt Tochter ausnahmsweise mal ihren eigenen Schulranzen und ein stolzer Vater verabschiedet sich von seinen 2 Sprößlingen, aber sobald der Vater außer Sichtweite ist, beginnt ein harter Schultag für seinen kleinen Sohn...
TO BE CONTINUED...
Als perfekter Vater weiß Mann natürlich wie er seine Kinder zum Aufstehen motivieren kann und macht spontanerweiße aus dem normalen und langweiligen Aufwach-Ritual einen spektekulären und an Spannung kaum zu übertreffenden Männlichkeitswettbewerb (das ist so ziemlich der einzige männliche Einfluss in der Erziehung der Kinder...was auch logisch ist, denn Frau muss ja schlafen und somit kann Mann seine Kinder mal auf seine Art behandeln. Wenn Frau dieses unakzeptable Verhalten auch nur im Entferntesten mitbekommt droht Mann, ...wen wunderts?..., eine harte Strafe....meistens ein paar Nächte draußen mit dem Hund (mal wieder) oder eine Woche lang absolutes Fleischverbot).
So wird aus „Aufstehen-Zähneputzen-Anziehen“ schnell mal das morgentliche Sportprogramm bestehend aus „Weitsprung aus dem Hochbett (ehemaliges Aufstehen) - Sprint ins Badezimmer – Extreme-Hairwashing („extreme“, weil die Haare gleichzeitig gewaschen und geföhnt werden...erhöht den Adrenalinspiegel und den Druck der Kleinen und trainiert ihr Verhalten in Risikosituation) – Speed-Tooth Brushing (Zähneputzen in 3 Minuten mit erbärmlichen Handzahnbürsten war gestern; Heute polieren sich die Kinder die Zähne in 15 Sekunden mit der Flex) – SUPER Clothes Competition (das SUPER steht für Schnell Und Perfekt Elegant Reinkommen...es werden Punkte zwischen 1 und 10 vergeben, je nach dem, wie sich die Kinder beim Reinkommen in die Kleidung, sprich dem Anziehen, anstellen. Hier gewinnt meistens die Tochter mit sensationellem Vorsprung...sie hat wohl die düsteren Gene ihrer Mutter in Sachen Mode geerbt.)“
Aber auch das schönste Manöver von General Mann geht zu Ende und Mann muss sich für die nächsten 24 Stunden wieder unter den Dienst seiner Vorgesetztin, seiner Frau, stellen und ihre gnadenlosen Befehle korrekt ausführen.
Zuerst darf Mann aber das Frühstück für seinen Nachwuchs zaubern...Sohn gibt sich gewohnt bescheiden und isst ein bodenständiges Müsli und trinkt Kakao. Die Tochter jedoch zeigt auch am Frühstückstisch, dass sie eindeutig die Tochter der Herrscherin im Haus ist. Anstatt sich an der Bescheidenheit des Bruders ein Vorbild zu nehmen bestellt sich die kleine Anwärterin auf die Regentschaft im Haus erstmal Rührei mit Speck garniert mit Brunnenkresse als Appetitanreger...als nächstes folgt ein Laugenbagel mit Frischkäse und Gürkchenscheiben (natürlich geschälte Gürkchenscheiben... Tochter hat den empfindlichen Magen der Mutter geerbt und verträgt die äußerst aggressive Schale der heimtückischen Gurke nicht) und nachgespült wird mit einem Lactose-freien Milchshake. Diese spektakuläre Menüwahl ist natürlich nur das Frühstück...weitere Köstlichkeiten bereitet Mann nun in der Küche zu, damit der Nachwuchs auch in der Schule was zu essen hat, während eben jener Nachwuchs gemeinsam vorm Fernseher sitzt (Die Frage, wer die Fernbedienung in der Hand hält, ist an dieser Stelle wohl überflüssig).
Pünktlich um 7:30 Uhr verlassen Vater mit dem Rucksack seiner Tochter, Tochter und Sohn, der seine Sachen selbstverständlich selber trägt, gemeinsam das Haus um in Richtung Schule zu fahren. Mann darf endlich mal wieder tagsüber Autofahren und nimmt auf dem Fahrersitz Platz, während sich neben ihm seine Tochter auf dem Beifahrersitz setzt.
Geplagt vom Trommelfell-zertrümmernden Gesinge seines liebsten Schatzes kämpft Mann sich durch den allmorgendlichen Berufsverkehr während sein Sohn auf der Rückbank pflichbewusst freundlicherweiße die Hausaufgaben seiner Schwester übernimmt (auch hier ein Zeichen von Vererbung: Wenn der Bruder nicht die Hausaufgaben seiner Schwester übernimmt droht ihm, ähnlich seinem Vater, auch eine Nacht in der Hundehütte, allerdings ist die Kleine noch nicht ganz so herzlos wie ihre Mutter und der Bruder muss „nur“ in der Hütte des Plüschhundes, die sich zum Glück nicht im Garten sondern im Kinderzimmer befindet, nächtigen.)
An der Schule angekommen übernimmt Tochter ausnahmsweise mal ihren eigenen Schulranzen und ein stolzer Vater verabschiedet sich von seinen 2 Sprößlingen, aber sobald der Vater außer Sichtweite ist, beginnt ein harter Schultag für seinen kleinen Sohn...
TO BE CONTINUED...
Sonntag, 4. Oktober 2009
Die Würde des Mannes ist unantastbar - Part VI
Männer...überall nur Männer (Mann ist im Fuballstadion). Begleitet vom Grunzen und Rülpsen seiner männlichen Kollegen genießt Mann sein 500g Steaksemmel, nicht diesen komischen Bio/Diät Fraß, den er sich normalerweise herunterwürgen muss. Ein Blick auf seine Nebenplätze zeigt, dass keine geschminkten Ladies neben ihm sitzen, sondern nur echte Männer...muskelbepackt und voller Stolz sitzt Mann auf der Hartplastikschale (nicht auf dem rosa Plüschsitz) und verfolgt das Spiel, ohne abgelenkt zu werden. In der Halbzeit werden keine Windel gewechselt, nein, Mann läuft zum Essensstand und isst 3 weitere Steaks in Rekordzeit und spült mit einem Liter Bier kräftig nach. Nach dem Spiel geht’s ab zur Analyse mit den Kumpels in die Stammkneipe, wo noch mal mit 1-2 Liter Bier nachgetankt wird. Glücklich und zufrieden steigt Mann ins Auto (Mann fährt auch mit 2,4 Promille Alkohol im Blut besser als seine Frau im nüchternen Zustand) und fährt nach Hause.
Dort erwartet ihn seine Frau, die natürlich das Abendessen schon gemacht hat...auf dem Speiseplan stehen (wie schon die ganze Woche) Fleisch, Fleisch und noch mal Fleisch. Nach einem Hackbraten gibt’s als Nachspeise Würstchen im Schlafrock und danach wird mit einem ordentlichen Schluck Bratensoße das 1. Abendessen (ja, es folgen noch viele weitere „Snacks“, zum Beispiel der Mitternachtssnack) beendet. Mit vollem Bauch geht Mann in den Garten, wo die 2 Söhne schon auf ihren verehrten und vergötterten Vater warten. Es wird mal wieder Fußball gespielt und Vater erklärt den 2 Jungs, wie man aus der Defensive ein Spiel eröffnet. Anschließend kommt es zu einem (natürlich äußerst sinnvollen) Männerwettbewerb: Wer kann seinen Arm am längsten in einen Bienenstock halten? Zuerst beginnt Sohn 1; er scheitert nach 25 Sekunden kläglich und erntet von Bruder und Vater Hohn und Spott für sein erbärmliches Versagen und muss nun den ganzen Abend in einem erniedrigenden rosanen Ballettkostüm herumlaufen, damit jeder sieht, wie unmännlich seine frühe Kapitulation ist. Sohn 2 kommt auf beachtliche 45 Sekunden, wird aber von Vaters 2 Minuten deutlich geschlagen. Ihm scheinen die Bienen nichts auszumachen, denn er ist so schmerzunempfindlich, dass ihm ein paar Bienenstiche (genauergesagt 67) nichts ausmachen und er lediglich den Wunsch nach einem kühlen Bier verspürt.
Als nächstes werden Baumstämme gestemmt...Auch hier gewinnt der Vater eindeutig den Wettbewerb und erneut viel Respekt bei den Kindern, die zur Strafe nun mit ihrer Mutter „lustige“ und „süüüüße“ Frauenfilme anschauen, was ihnen aber überhaupt nicht gefällt, aber manchmal muss ein Mann tun, was ein Mann tun muss und sie ertragen mit Würde diese Schmach.
Mann hingegen verabredet sich mit seinem Nachbarn zur Autopflege. Autopflege ist nach Fleisch essen und Biertrinken die 3. Sache, die ein Mann zum Leben braucht. Stundenlang wird jede einzelne Fliege, die durch das beste Stück des Mannes gnadenlos hingerichtet wurde, weggekratzt und mit Politur wird der Lack wieder auf Hochglanz gebracht. Nach getaner Arbeit steigen die Männer in ihre Autos, um ein kleines Rennen auf der eigenen Rennstrecke zu fahren, was Mann klar gegen seinen Nachbarn gewinnt. Anschließend geht’s wieder ab zur Analyse in die Stammkneipe, wo wieder fleißig Bier gekippt wird.
Mann fährt in seinem vor Testosteron nur so strotzenden Boliden nach Hause und genehmigt sich noch kurz vorm Einschlafen eine Rinderhälfte, um dann wieder mit Bier nachzu.....
TÜÜÜÜT TÜÜÜÜT TÜÜÜÜÜT TÜÜÜÜT (soll Wecker Geräusche darstellen ;-))
Das sympathische „TÜÜÜÜÜÜÜÜÜT“ des Weckers reißt man aus seinem Traum...es wäre auch zu schön gewesen, wenn die Welt so aussehen würde. Mann dreht sich um und sieht sein bezauberndes Schätzchen, was natürlich nicht aufwacht, da es sich um das Spezialmodell „Männer Wecker 3000“ handelt. Dieses männerfreundliche Modell hat die lustige Funktion, spezielle Töne auszustrahlen, die nur Männer hören können und so kann die schönere Hälfte der Menschheit in Ruhe weiterschlafen. Ein Blick auf das Männerhassende Etwas (Nein, ausnahmsweiße ist hier mal nicht die Frau gemeint) verrät dem Mann, dass es schon 4:30 Uhr ist.
Es hat natürlich einen Grund, warum Mann so früh aufsteht: Frau trinkt gerne Tee, ist aber allergisch gegen normales Leitungswasser (wer kennt nicht diese schrecklichen Abstoßungsreaktionen des Körpers, wenn er mit Leitungswasser in Berührung kommt? Mann kann Frau so was auf keinen Fall zumuten) und somit muss Mann mühsam einen Liter Morgentau aufsammeln, um seiner Liebsten ihren Tee zuzubereiten. Es ist nicht unüblich, dass Mann bis zu 2 Stunden kniend im Garten steht und die kostbare Flüssigkeit aufsammelt.
Völlig am Ende bereitet Mann seinem Schatz den Tee zu und weckt Frau und Kinder, um in einen völlig normalen Montag Morgen zu starten.....
TO BE CONTINUED
Dort erwartet ihn seine Frau, die natürlich das Abendessen schon gemacht hat...auf dem Speiseplan stehen (wie schon die ganze Woche) Fleisch, Fleisch und noch mal Fleisch. Nach einem Hackbraten gibt’s als Nachspeise Würstchen im Schlafrock und danach wird mit einem ordentlichen Schluck Bratensoße das 1. Abendessen (ja, es folgen noch viele weitere „Snacks“, zum Beispiel der Mitternachtssnack) beendet. Mit vollem Bauch geht Mann in den Garten, wo die 2 Söhne schon auf ihren verehrten und vergötterten Vater warten. Es wird mal wieder Fußball gespielt und Vater erklärt den 2 Jungs, wie man aus der Defensive ein Spiel eröffnet. Anschließend kommt es zu einem (natürlich äußerst sinnvollen) Männerwettbewerb: Wer kann seinen Arm am längsten in einen Bienenstock halten? Zuerst beginnt Sohn 1; er scheitert nach 25 Sekunden kläglich und erntet von Bruder und Vater Hohn und Spott für sein erbärmliches Versagen und muss nun den ganzen Abend in einem erniedrigenden rosanen Ballettkostüm herumlaufen, damit jeder sieht, wie unmännlich seine frühe Kapitulation ist. Sohn 2 kommt auf beachtliche 45 Sekunden, wird aber von Vaters 2 Minuten deutlich geschlagen. Ihm scheinen die Bienen nichts auszumachen, denn er ist so schmerzunempfindlich, dass ihm ein paar Bienenstiche (genauergesagt 67) nichts ausmachen und er lediglich den Wunsch nach einem kühlen Bier verspürt.
Als nächstes werden Baumstämme gestemmt...Auch hier gewinnt der Vater eindeutig den Wettbewerb und erneut viel Respekt bei den Kindern, die zur Strafe nun mit ihrer Mutter „lustige“ und „süüüüße“ Frauenfilme anschauen, was ihnen aber überhaupt nicht gefällt, aber manchmal muss ein Mann tun, was ein Mann tun muss und sie ertragen mit Würde diese Schmach.
Mann hingegen verabredet sich mit seinem Nachbarn zur Autopflege. Autopflege ist nach Fleisch essen und Biertrinken die 3. Sache, die ein Mann zum Leben braucht. Stundenlang wird jede einzelne Fliege, die durch das beste Stück des Mannes gnadenlos hingerichtet wurde, weggekratzt und mit Politur wird der Lack wieder auf Hochglanz gebracht. Nach getaner Arbeit steigen die Männer in ihre Autos, um ein kleines Rennen auf der eigenen Rennstrecke zu fahren, was Mann klar gegen seinen Nachbarn gewinnt. Anschließend geht’s wieder ab zur Analyse in die Stammkneipe, wo wieder fleißig Bier gekippt wird.
Mann fährt in seinem vor Testosteron nur so strotzenden Boliden nach Hause und genehmigt sich noch kurz vorm Einschlafen eine Rinderhälfte, um dann wieder mit Bier nachzu.....
TÜÜÜÜT TÜÜÜÜT TÜÜÜÜÜT TÜÜÜÜT (soll Wecker Geräusche darstellen ;-))
Das sympathische „TÜÜÜÜÜÜÜÜÜT“ des Weckers reißt man aus seinem Traum...es wäre auch zu schön gewesen, wenn die Welt so aussehen würde. Mann dreht sich um und sieht sein bezauberndes Schätzchen, was natürlich nicht aufwacht, da es sich um das Spezialmodell „Männer Wecker 3000“ handelt. Dieses männerfreundliche Modell hat die lustige Funktion, spezielle Töne auszustrahlen, die nur Männer hören können und so kann die schönere Hälfte der Menschheit in Ruhe weiterschlafen. Ein Blick auf das Männerhassende Etwas (Nein, ausnahmsweiße ist hier mal nicht die Frau gemeint) verrät dem Mann, dass es schon 4:30 Uhr ist.
Es hat natürlich einen Grund, warum Mann so früh aufsteht: Frau trinkt gerne Tee, ist aber allergisch gegen normales Leitungswasser (wer kennt nicht diese schrecklichen Abstoßungsreaktionen des Körpers, wenn er mit Leitungswasser in Berührung kommt? Mann kann Frau so was auf keinen Fall zumuten) und somit muss Mann mühsam einen Liter Morgentau aufsammeln, um seiner Liebsten ihren Tee zuzubereiten. Es ist nicht unüblich, dass Mann bis zu 2 Stunden kniend im Garten steht und die kostbare Flüssigkeit aufsammelt.
Völlig am Ende bereitet Mann seinem Schatz den Tee zu und weckt Frau und Kinder, um in einen völlig normalen Montag Morgen zu starten.....
TO BE CONTINUED
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